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Brava
Süden
Der
ursprüngliche Fischerort ist heute ein lebhaftes
Zentrum, da sich hier die Wege aus dem Norden von
Encumeada her, und die in den Osten und Westen der Insel
treffen.
Einst
zählte Ribeira Brava mit seinen Zuckerrohrplantagen zu
den reichsten Gemeinden Madeiras - später wurden
Bananen und Obst angebaut. Schon um 1440 sollen die
ersten Siedler mit dem Bau der Pfarrkirche Sao Bento
begonnen haben, sie fällt durch ihre Turmspitze, die
ganz in blau und weiß gefliest ist, besonders auf. Vom
ursprünglichen Bau ist heute wenig erhalten, die Kirche
wurde mehrfach umgebaut.
An
der Uferpromenade Ribeira Bravas reihen sich viele
Cafés und kleine Restaurants, eine besondere Attraktion
ist der kleine Markt in einer hübschen, alten
Markthalle.
Sehr
schön ist auch das Rathaus, gleich hinter der Kirche,
erbaut im inseltypischen Stil und rosa verputzt mit
grünen Fensterläden. Beachtenswert ist die
Gartenanlage mit üppigen exotischen Pflanzen und
Bäumen.
Im
Ort befindet sich auch ein kleines ethnografisches
Museum.
Am
29. Juni veranstaltet der Ort zu Ehren des Heiligen
Petrus ein großes Fest. Buden und Stände werden
aufgebaut, viele direkt am steinigen Strand und ein
festlicher Höhepunkt ist die Bootsprozession.
Und
hier noch mehr Information zur Ortschaft Ribeira Brava:
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