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Ihr Spezialist für denMadeira-Urlaubindividuell und einzigartig

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Das zeichnet uns aus!

  • 25 Jahre Erfahrung
  • vor Ort auf Madeira
  • großes Insiderwissen
  • individuelle Reisepakete
  • persönliche Betreuung
  • erholte Kunden

Das sagen unsere Kunden!

„Ihre guten Tipps für Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele und Restaurants haben uns einen traumhaften Urlaub im Ferienhaus auf Madeira beschert.“
Im Gästebuch mehr lesen

Mietwagenrundreise Madeira

Rundreise Berge

Madeira Miewagenrundreise Berge

Mal eine Mietwagenrundreise in ausgesuchten Landhotels, Herrenhäusern oder Quintas ausprobieren? Ausgezeichnete Küche und Qualität der Unterkunft sind zwei wichtige Faktoren bei unserer Auswahl.

Leistungen

  • 1 Woche Rundfahrt Berge
  • Wohnen in ausgesuchten Hotels
  • im Doppelzimmer inkl. Frühstück
  • Kartenmaterial und Programm inkl.
  • Preis: ab 275,- Euro 

Details

Individuelle Wanderreise

Wandern im Südwesten

Wandern im Südwesten der Insel Madeira

Warum nicht einmal die Insel zu Fuß erkunden? Bei unseren individuellen Wanderreisen organisieren wir inklusive Transfers alles und Sie genießen die täglichen Wanderungen in vollen Zügen.

Leistungen

  • 7 Nächte mit Frühstück in kleinen Hotels
  • alle Zimmer mit Bad
  • Taxitransport inkl. Flughafentransfers
  • gutes Kartenmaterial
  • Preis ab 382,- Euro

Details

Golfreise

Golfen im Sommer

Golfreise Madeira

Sie übernachten in dem kleinen Golfhotel Estalagem A Quinta oder in einem der beiden Ferienhäuser, die sich auf dem Nachbargrundstück befinden. Hier haben Sie den Golfplatz dann sozusagen vor der Haustüre.

Leistungen

  • 7 Nächte im Landhotel A Quinta
  • täglich reichhaltiges Frühstücksbuffet
  • 7 Tage Mietwagen der Gruppe A
  • 3 Green Fees für ''Santo de Serra Golf'' 
  • Preis: 574,- Euro pro Person

Details

Mountainbiken

Biken auf der Frühlingsinsel: Progamm Canico

Mountainbike-Programm Madeira

Entdecken Sie die Insel mit dem Mountainbike. Wir haben Ihnen 3 verschiedene Bike-Touren zusammengestellt. Sie übernachten nahe der Bikestation in Caniço de Baixo im kleinen Landhotel Inn &Art. Der Bike-Bus holt Sie jeden morgen ab.

Leistungen

  • 7 x Übernachtung im Doppelzimmer
  • 4 Sterne Hotel Inn & Art inkl.Frühstück
  • 3 x geführteTagestouren inkl. Guide, Bike, Helm
  • Transfer zum Ausgangspunkt und zurück
  • Preis: 345,- Euro

Details

Die Frühlingsinsel - Botanisches

Flora - Botanik

Madeira bedeutet "Holz" - und als die Insel früh entdeckt wurde erhielt sie diesen Namen wegen der vielen Wälder. Heute heißt sie "schwimmender Garten" oder "die Blumeninsel im Atlantik". Was schon erahnen lässt, dass viele der prächtigen Blumen erst später hier heimisch wurden. Die größte Blütenpracht entfaltet sich im Frühling und im Herbst. Das gilt vor allem für die südlichen Küstengebiete - aber dank des milden Klimas blüht es das ganze Jahr über. Etwa 16% der Pflanzen sind endemisch, d.h. sie sind ursprünglich und wachsen sonst nirgendwo auf der Welt.

Vornehmlich Kaufleute im 18. Jahrhundert brachten dann attraktive tropische und subtropische Pflanzen auf die Insel und pflanzten sie in ihre Garten-Parks. Viele der Parks sind heute zu besichtigen, wie z.B. "Blandy's Park".

Heute zählt man 760 Arten, die 112 Pflanzenfamilien entstammen. Im Mai blühen die Jacaranda-Bäume zart lila und im Herbst die Kapokbäume. Ochideen das ganze Jahr über, ebenso die Bougainvillea, der Hibiskus, die Glockenmalve, die Flamingoblume, die Ballonrebe und die Strelitzie. Im Frühjahr entfalten Azaleen, Rhododendren, Aloe und Kamelia, Trompeten- und Passionsblumen ihre Pracht - im Sommer sind es Hortensien, Chrysanthemen, Magnolien, die afrikanische Liebesblume, Oleander, Frangipanie... aber auch viele aus Mitteleuropa bekannte Pflanzen, wie die Amarylis, die Begonie, die Dotterblume, Freesien, Geranien ... sind zu sehen.

Entscheidend für das Vorkommen ist die Höhenlage. Bis 700 Höhenmeter wird Landwirtschaft betrieben, daran schließt sich der Lorbeerwald bis etwa 1.400 Höhenmeter an. Heute noch gibt es ein umfangreiches Naturschutzgebiet, in dem der Laurisilva wächst. Unterhalb der Wachstumsgrenze hat sich Eukalyptus breit gemacht. Er wächst recht schnell und kann bis 65m hoch werden.

Einen exotischen Reiz verleihen die vielen Palmenarten der Insel, sie wachsen auf den niedrigeren Bereichen, oft in Küstennähe. Und natürlich ist die Insel reich an Früchten, zu den mitteleuropäischen Obstsorten gesellen sich Feigen, Melonen, Papaya, Avocado, Tamarillo, Apfelsinen und Zitronen ...

Madeira Canyoning

Canyoning für Einsteiger: Progamm Ribeira

Canyoning auf Madeira für Einsteiger

Canyoning ist sicherlich eine der wenigen Sportarten, bei der Sie der Natur der atlantischen Insel hautnah sind. Ein Trendsport, der sich in Madeiras grünen Tälern mit zahlreichen Wasserfällen anbietet. Abenteuerlustige kommen hier voll auf Ihre Kosten.

Leistungen

  • Mittwochs und Sonntags
  • Standort Canico de Baixo
  • Dauer: ca. 3,5 Stunden
  • Transfer: ab Funchal inklusive
  • Preis: 60,00 Euro pro Person

Details

Die Geschichte der Insel

Historisches im Atlantik

Im Jahre 1419, auf Befehl Heinrich des Seefahrers, wurde der Archipel, der bereits 1350 auf italienischen und spanischen Seekarten verzeichnet worden war, von Joao Gancalves Zarco und Tristao Vaz Teixeira, wiederentdeckt und für Portugal erobert. Die Insel war ein hervorragender Stützpunkt für alle Unternehmungen der großen, bekannten Seemacht Portugal.

So spielte die Insel seit dem 15. Jahrhundert eine bedeutende Rolle in der Geschichte der großen Eroberungen und Entdeckungen Portugals und entwickelte sich ebenfalls zum bedeutenden und reichen Umschlagplatz für alle atlantischen Handelswege. Auch war es Madeira und die Nachbarinsel Porto Santo von wo aus Christoph Columbus seine "Entdeckung Amerikas" begann.

Nachdem das Insel-Archipel zwischen den Kapitänen von Funchal, Machico und Porto Santo aufgeteilt worden war, begann 1425 eine Zeit des wirtschaftlichen Wohlstandes, es wurde Weizen angebaut. Zur Blütezeit wurden, verwaltet von etwa 150 Landgütern, mehr als 3.000 "moios" (altes Gewicht) Getreide ins europäische Festland verkauft. Den Handel vollzogen portugiesische und genuesische Handelshäuser.

Zum Ende des 15. Jahrhunderts veränderte sich die Landwirtschaft - der Anbau von Zuckerrohr wurde bedeutend und das "weiße Gold" wurde nach ganz Europa exportiert. Auf den Zuckerrohr-Feldern arbeiteten Sklaven aus den afrikanischen Kolonien Portugals. Die erste mechanische Verarbeitungs-Anlage, die mit Wasserkraft lief, wurde von dem Madeirenser Diogo de Teives, entwickelt und gab der Produktion von Zucker einen enormen Impuls.

1506 erreichte die Produktion und Verarbeitung ein Volumen von mehr als 230.000 "arrobas" (etwa 4 Mio Kilogramm) jährlich. Diese Zeit der Zuckerexporte war eine Epoche großen Reichtums und hoher Kultur. Die Insel war ein bekannter und kultivierter Ort. Noch heute finden sich in den Museen Zeugnisse dieses Kunstreichtums und der Kunst dieser Zeit und noch heute kann man im Museum für Sakrale Kunst in Funchal eine der größten und repräsentativsten Sammlungen der Bilder der flämischen Malerei anschauen. Weitere Zeugnisse dieser Epoche sind die Bischhofskirche in Funchal, die Kirche und das Kloster der Klarissinnen, die Kirchen in Calheta, Santa Cruz und Machico und die Kapelle in Reis Magos - ebenso wie verschiedene Fenster im manuelinischen Stil, die auch im Museum der "Quinta das Cruzes" zu sehen sind. Aber seit den letzten Jahrzehnten des 16. Jahrhunderts ging der Zuckerexport dramatisch zurück, die Pflanzen wurden zunächst von einer Krankheit befallen, aber vor allem verdrängte der brasilianische Zucker den madeirensischen vom Markt. Ironischerweise gerade der brasilianische, denn Madeirenser hatten die dortige Zuckerproduktion mit ihren Maschinen modernisiert.

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